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Anke Bredemann empfiehlt: Die Reise ans Ende der Geschichte
Eine skurrile Geschichte aus der Nachwendezeit der 1990er Jahre um einen von Pech verfolgten Doppelagenten und einen jungen Dichter, dem die Welt offen zu stehen scheint. Das macht Spaß und fängt den damaligen Zeitgeist ein.
Anke Bredemann empfiehlt: Die Insel meiner Schwester
Ein psychologischer Spannungsroman vom Feinsten. Es geht um Schwesternliebe, um Nähe und Entfremdung, um häusliche Gewalt. Und schließlich kommt es auf einer Schäreninsel zum Showdown.
Anke Bredemann empfiehlt: Bambino
Die wechselvolle Geschichte der italienischen Grenzregion um Triest im 20. Jahrhundert, erzählt aus der Perspektive eines Faschisten und Gewalttäters. Das ist nicht sympathisch, zieht einen beim Lesen aber in den Bann.
Anke Bredemann empfiehlt: Die weiße Nacht
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Anke Bredemann empfiehlt: Die Weltgeschichte in zwölf Bohnen
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Anke Bredemann empfiehlt: Jetzt gerade ist alles gut
Ein Mann lernt durch eine lebensbedrohliche Erkrankung das Leben zu schätzen und die Momente zu genießen. Was ein bisschen banal klingt, liest sich doch sehr gut und tut einfach wohl. Wie auch das erste Buch des Autors "25 letzte Sommer", habe ich
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