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Wie das Summen der Bienen

Was die Kirche von Honigbienen lernen kann

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Bibliografische Daten
ISBN/EAN: 9783897109162
Sprache: Deutsch
Umfang: 144 S.
Format (T/L/B): 1.5 x 20.5 x 13.2 cm
Einband: gebundenes Buch

Beschreibung

Imkern ist wie Meditation: Betrachtungen über Gottes Schöpfung Bienen faszinieren Menschen seit jeher: Sie sind fleißig, in ihrem Volk herrscht eine klare Ordnung und ohne sie gäbe es keine pflanzliche Artenvielfalt. Doch eine Honigbiene allein vermag nichts. Sie kann nur in einer Gemeinschaft mit andern Artgenossen leben. Nicht nur deswegen sieht der Theologe und Hobbyimker Ulrich Beckwermert, dessen Bienenstöcke im Garten des Priesterseminars im Bistum Osnabrück stehen, Parallelen zwischen dem Bienenvolk und dem Kirchenvolk. Mit seinem ebenso informativen wie unterhaltsamen Buch über Bienen, Honig und das Imkern zeigt er, welche Bedeutung dieses Bild aus der Natur für Kirche und den persönlichen Glauben hat. Poetische Naturbetrachtungen und Wissenswertes über Bienen und die Imkerei Leben in Gemeinschaft: Gedanken über die Kirche und ihre Gemeinden Die Natur beobachten und Gott erfahren: liebevoll illustriertes Geschenkbuch Was uns das Leben im Bienenstock über die Gemeinschaft der Gläubigen lehrt "Lernt vom Vergleich mit dem Feigenbaum!" Es war diese Bibelstelle, die den Generalvikar Ulrich Beckwermert inspirierte, von seinen Bienen etwas über Gott und die Menschen zu lernen. Mit diesen Worten lädt uns Jesus ein, Gottes Schöpfung zu erfahren und so den Glauben besser zu verstehen. Beckwermert zeigt in seinem Buch nicht nur faszinierende Verbindungen zwischen dem Volk der Bienen und dem der Kirche auf. Er beschreibt, warum Nachhaltigkeit und Artenschutz zutiefst christliche Themen sind: "Wir haben als Kirche die Verantwortung, uns für die Bewahrung der Schöpfung einzusetzen". "Wie das Summen der Bienen" ist ein Geschenk für alle Naturliebhaber, die Gottes Schöpfung bewahren wollen!

Autorenportrait

Ulrich Beckwermert, Jahrgang 1964, studierte Theologie in Frankfurt/Main und Wien und wurde 1990 Priester. Seitdem ist er im Bistum Osnabrück zu Hause: 2001 wurde er Dompfarrer im Osnabrücker Dom, fünfzehn Jahre später Domkapitular. Seit 2020 ist er Generalvikar. Bienen züchtet er schon seit über zehn Jahren. Seine Bienenstöcke stehen im Garten des Priesterseminars in Osnabrück, unweit des Domes.