Birgit Tepe-Rühlander empfiehlt: Eine Maus namens Merlin

Birgit Buchtipps2

"Eine Maus namens Merlin" ist ein leises, berührendes Buch über Einsamkeit, Verlust und die unerwarteten Wege zurück ins Leben.
Die 83-jährige Helen lebt nach schweren Schicksalsschlägen zurückgezogen, fast abgeschottet von der Welt in England und scheint mit ihrem Leben abgeschlossen zu haben. Das ändert sich, als der kleine Mäuserich in ihr Leben tritt. Merlin ist mehr als nur ein Tier - er wird zum Auslöser für Veränderungen. Durch ihn beginnt Helen sich zu öffnen und wieder Menschen in ihr Leben zu lassen. Die Beziehung zwischen Helen und Merlin ist zart und symbolisch - aber nie kitschig. Vielmehr erzählt der Roman davon, dass Hoffnung oft in unerwarteten Momenten entsteht.


Bibliographie